KIT empfängt bundesweit die meisten RISE-Stipendiatinnen und -Stipendiaten
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat im Sommer 2026 so viele Teilnehmende des Förderprogramms RISE Germany aufgenommen wie keine andere Hochschule in Deutschland. Insgesamt absolvierten 22 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Großbritannien, Irland, Kanada und den USA innerhalb des Programms RISE Germany vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) Forschungspraktika am KIT. Die Geförderten unterstützen in der Regel bei experimentellen Arbeiten innerhalb einer Promotion.
„Das große Engagement der wissenschaftlichen Mitarbeitenden am KIT ist die Basis für unseren Erfolg bei RISE Germany. Sie stellen die Anträge für ihre Institute, betreuen die Bachelorstudierenden individuell und tragen damit zur Internationalisierung und Willkommenskultur am KIT bei“, sagt Professor Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales des KIT.
Die diesjährigen Stipendiatinnen und Stipendiaten arbeiteten an zehn Instituten, unter anderem am Institut für Organische Chemie und am Institut für Angewandte Materialien.
Zum RISE Germany-Programm
Das DAAD-Programm vermittelt Forschungspraktika in den Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften sowie in der Informatik. Bachelorstudierende aus Nordamerika, Irland und Großbritannien können bis zu drei Monate an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten. 2026 förderte der DAAD 350 Studierende aus mehr als 3 000 Bewerbungen.
Institute des KIT können noch bis zum 30. September 2026 Projekte für die nächste Förderrunde von RISE Germany einreichen. Bachelorstudierende des KIT, die ein Forschungspraktikum im Ausland absolvieren möchten, können sich über RISE Worldwide bewerben.
Iha, 03.09.2026
